November 2014

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Zuerst einmal wünsche ich Euch allen „HAPPY THANKSGIVING!“

In Amerika ist Thanksgiving ein wirklich großes Fest. Jeder feiert es. Es wird sich Zeit für die Familie genommen, zusammen am Tisch gegessen und man ist einfach froh, dass man beisammen sein kann. Aber was ist das schönste an Thanksgiving? Für mich ist es auf jeden Fall, dass sich alles um die Dankbarkeit handelt. Ich habe mir jetzt selbst Gedanken darüber gemacht, wofür ich dankbar bin…

Zu allererst möchte ich Danke meinen Eltern und meinem Bruder sagen! Wir sind eine Familie, ein Team. Wir leben nicht einfach nebeneinander, sondern wir genießen das miteinander! Wir können uns immer aufeinander verlassen und man ist füreinander da. Ich bin so froh, dass ihr meine Familie und zugleich meine besten Freunde seid, weil wir einfach so viel gemeinsam teilen! (Und wir uns Speedy Family nennen können)! Ich hab euch sehr, sehr lieb und für nichts auf der Welt würde ich euch hergeben. Denn… Blut ist dicker als Wasser und ich würde mir keine andere Familie aussuchen wollen. Ich danke euch auch, dass ihr mich so gut wie möglich unterstützt, auch wenn ich so weit von Zuhause entfernt bin! Es bedeutet mir wirklich sehr viel und vieles würde ich ohne eure Hilfe, sowohl jetzt, als auch die letzten Jahre, einfach nicht schaffen! Dziekuje Wam tak bardzo! Kocham Was! Teskne za Wami!

Der nächste Dank geht an meinen Freund und all meine Freunde, die in die Deutschland oder irgendwo anders auf der weiten Welt sind…
Einige kenne ich schon seit einiger Zeit, mit denen ich zusammen zur Schule gegangen bin und wir gemeinsame Höhen und Tiefen hatten… Ich möchte euch einfach für die letzten Jahre danken, dass ihr immer für mich da wart, immer ein offenes Ohr für mich hattet und wir so viel zusammen erlebt haben. Andere wiederrum kenne ich erst seit einem Jahr, die mir unendlich ans Herz gewachsen sind und es mir vorkommt, als würde ich sie schon Jahre kennen! Danke euch dafür, dass wir in dem letzten Jahr so viel Spaß zusammen hatten und einfach so viel Craziness teilen. Ihr wart mitunter ein Grund, weshalb es mir noch schwerer gefallen ist zu gehen…
Ich danke auch allen, dass sie mich so gut unterstützen und auch wenn ich so weit von euch entfernt bin, weiterhin guten Kontakt zu euch habe!

Es folgt ein weiterer Dank an meine Freunde, die ich hier in den USA gefunden habe. Mit einigen habe ich schon so einiges zusammen erlebt – von den Anfängen am Flughafen in Deutschland, zur Training School in New York, bis hin nach San Francisco. Nein, besser gesagt bis jetzt! Ich danke euch dafür, dass ihr immer für irgendeinen Spaß und irgendeinen Trip offen seid und wir so viel gemeinsam erleben können! Ein besonderes Dankeschön geht dabei an Tiago und Samira, die einfach immer für mich da sind, wenn ich ein Problem habe. Egal, ob es gerade Heimweh ist oder ich einfach jemanden zum Reden brauche. Bei euch ist das so, dass ihr mal eben schnell zu mir kommen und mich einfach mal in den Arm nehmen könnt, wenn ich es gerade brauche! Ich bin wirklich froh, solche beste Freunde, wie ihr es seid, gefunden zu haben!

 

– ICH VERMISSE EUCH WIRKLICH ALLE UND BIN FROH, WENN ICH EUCH WIEDER IN MEINE ARME SCHLIEßEN KANN! ICH HAB EUCH ALLE WIRKLICH LIEB! – herz.klein_2__500

Dies war meine Motivationsspruch für den heutigen Tag:
If you say you CAN do it, you WILL do it. Stay motivated. Stay positive. Stay strong.
„Wenn du sagst, du kannst es, dann schaffst du es. Bleib motiviert. Bleib positiv. Bleib stark.“

Und dieser Spruch ist doch so wahr! :)
Ich sah ihn heute, als ich mit meinen beiden Kindern alleine im Flugzeug saß und nach Santa Barbara geflogen bin … Ich fühlte mich irgendwie überfordert, wirklich überfordert, aber ich musste stark sein, musste positiv denken und auch motiviert bleiben …
Aber wie es eigentlich dazu gekommen ist, erzähle ich euch jetzt mal:

Heute war es wieder soweit … Es ging wieder los!
Nach Ojai sollte es für ein paar Tage über Thanksgiving gehen… Ojai ist ein kleiner Ort im Süden Kaliforniens, welcher nur 1,5 Stunden von Los Angeles entfernt ist! Es ist auch der Ort, wo meine Gastfamilie plant nächstes Jahr hinzuziehen – erstmal für immer! Vielleicht ist der Umzug noch zusammen mit mir, vielleicht auch erst, wenn ich wieder zurück in Deutschland bin … Wir werden mal schauen, wie es sich so ergibt …

Ich sitze jetzt gerade hier gemütlich am Kamin, bei ruhiger Musik und lasse den Tag Revue passieren … Es ging an sich gestern schon los, weil sich gestern kurzfristig die Pläne geändert haben. Ich war abends leider nicht zuhause, weshalb ich nur zwei SMS von meiner Gastmama zu der heutigen Planänderung bekommen habe, aber ich ließ mich dadurch dann heute noch mehr überraschen, was auf mich zukam … Ich bin um 7 Uhr aufgestanden, packte ein wenig meine Sachen, ging aus meinem Zimmer und schon bekam ich die Information, dass wir heute anstatt 6 Stunden mit dem Auto zu fahren, mit dem Flieger nach Santa Barbara fliegen und uns dort ein Auto mieten (unter Anderem war auch die Verkehrslage ein Grund für die kurzfristige Planänderung). Soweit so gut. Als sie aber weitererzählte, dass sie für den 11 Uhr Flug nur drei Plätze reservieren konnte und diese Plätze für meine beiden Kids und mich wären, dachte ich schon „Oha!“ :/ Meine Gastmama hat sich einen Platz für den darauffolgenden Flug reserviert und wollte sich auch noch auf eine Warteliste für unseren Flieger setzen, weil es ja dann doch schon häufiger vorkommt, dass irgendwer abspringt oder so …
Also machten wir uns gegen 8 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Währenddessen haben wir dann nochmal überlegt, ob es wirklich so schlau ist, zu fliegen oder ob es dann nicht doch einfach ist, wenn wir schon alle im Auto sitzen, einfach die 6 Stunden durchzufahren … Wir haben uns aber dazu entschieden, dies spontan am Eincheck-Schalter im Flughafen zu entscheiden, weil wir gucken wollten, ob sie noch einen Platz ergattern kann oder nicht … Wir parkten das Auto zunächst für die Kurzparker und gingen mit unserem Gepäck zum Schalter unserer Airline … Wir fragten nach, ob es noch ein Plätzchen gibt, aber unfortunately (leider) sah es nicht so gut aus … Dennoch haben wir uns dann dazu entschieden mit dem Flieger zu fliegen, weil wir ja dann schließlich schon am Flughafen waren … :D Sie druckte unsere Tickets aus und während sie das Auto auf den Langzeitparkplatz umparkte, machte ich mich mit den Kindern auf den Weg zum Sicherheitsbereich, wo unsere Klamotten und wir durchgescannt wurden… Ich kann euch sagen, dass es Stress pur ist, mit einem 9-jährigen und einem 3-jährigen Mädchen, zwei Trollis, einer Reisetasche, einer Tragetasche und mit meiner Handtasche über den ganzen Flughafen zum Sicherheitsbereich zu gehen … Da verliert man ja dann doch manchmal schon die ein oder andere Sache :P …
Als ich dann drei Mal durch die Sicherheitsschranke, zwei Mal mir Handabdrücke bzgl. Drogenkontrolle abgenommen wurden und ich dann noch etwas Stress bezüglich der vollen Milchflasche von meiner Kleinen hatte, ging es zum 20 Gehminuten weiten Gate und ich war erstmal froh, dort angekommen zu sein. Genau dort wollte ich mich dann nämlich auch wieder mit meiner Gastmama treffen.. Gerade dann, als unser Boarding geöffnet wurde, kam sie! Endlich! Sie sprach mit vielen Leuten, die dort waren und fragte Einzelne auch, ob sie gegen etwas Geld (round about $200) den Flieger gegen den darauffolgenden tauschen wollten, aber leider ergab sich nichts als Positiv :(
Somit verabschiedeten wir uns von meiner Gastmama und ich machte mich mit den Kids zum Flieger … Es war schon ein ziemlich komisches Gefühl, weil man einfach so viel Verantwortung trägt und da kommt einem doch auch schon so der Gedanke „Was ist, wenn etwas passiert?!“
Ich weiß, darüber soll man nicht nachdenken, aber es ist doch so …
Es war ein ganz kleines Flugzeug mit insgesamt 52 Plätzen und die Kids saßen nebeneinander und der Gang trennte uns nur voneinander … Ich hatte schon etwas Angst, vor allem, als sich auch noch herausstellte, dass etwas am Flieger repariert werden musste und wir somit 45 Minuten im Flieger saßen, der einfach keinen Schritt nach vorne gekommen ist …
Genau dann war der Moment, wo ich diesen Motivatonsspruch gelesen habe und es hat einfach gepasst! Mein Spruch des Tages!

Während des 1-stündigen Fluges haben nicht nur die Kinder, sondern auch ich ein kurzes Nickerchen gehalten und schon kurz darauf waren wir da! Der Flug ging die ganze Zeit entlang der Küste und man war auch nicht so hoch, dass man nichts sehen konnte, weshalb ich erstmal auch etwas die Aussicht genießen konnte … Als wir dann in Santa Barbara angekommen sind, mussten wir erstmal unser Handgepäck abholen, welches wir zuvor abgeben mussten, weil es ja so ein kleines Flugzeug nur war, dass es nicht in die oberen Fächer gepasst hat.. Ich war dann aber doch schon etwas überrascht, wie klein der Flughafen dort einfach ist … Es gibt nur zwei Cafés und einen kleinen Supermarkt, es waren so gut wie keine Leute da, alles bestand nur aus zwei Etagen und es war echt „niedlich“… Nach den vorherigen Überlegungen, was ich mit den Kindern machen soll, während wir auf die Mama warten und ob wir dann vielleicht in den nahegelenen Zoo fahren, habe ich mich dann doch dazu entschieden mit den Kindern am Flughafen Lunch zu essen und etwas abzuhängen… Denn schließlich war es dann doch nur eine Stunde, bis die Mama dann endlich angekommen ist! Endlich!
Wir alle waren froh sie zu sehen und sie umarmte uns alle! :)

Dann ging es weiter – endlich wieder in der ganzen Bande!
Wir mieteten uns ein Auto und fuhren dann Richtung Ojai … Für mich war es eine sehr anstrengende Fahrt, weil ich hinten sitzen musste und die Kleine auf dem Schoß haben musste, weil wir keinen Kindersitz für sie hatten … Hmm, das ging dann ca. 45 Minuten lang und hinzu kamen dann noch die Berge und Serpentinen … Eindeutig der Grund für meine Kopfschmerzen :/
Nach einiger Zeit waren wir dann aber endlich da! In einem kleinen, süßen Dörfchen mit wunderschöner Landschaft! Wir wohnen in einem großen Haus mit Pool und Whirlpool und alles, auch die Gegend, sieht ziemlich nach Country aus! Bald folgen noch ein paar Bilder! ;)
Jetzt geht´s aber erstmal schlafen! Gute Nacht! :)

Ojai

Nachdem ich gestern wieder aus New York wieder gekommen bin, hat mir meine Gastmama zwei Tage frei gegeben, weil sie einfach wusste, dass es in New York nicht leicht mit den Kindern war und sie wusste, dass ich einfach mal zwei Tagen nur für mich brauche …
Für mich und meine Regeneration vom Alltag!
Denn am Mittwoch fahren wir wieder weg und dann ist wieder Full-Time Job angesagt! :P

Also habe ich heute erstmal ausgeschlafen und langsam den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück angefangen … Okay, was heißt da ausgiebig?! Allzu viel gab der Kühlschrank nicht her! :D Also gab es eine Schüssel Cornflakes und zwei Toast ohne alles! :P
Schließlich sind wir ja gestern erst wieder gekommen! :D

Gegen 12 Uhr war ich dann auch mal fertig, wechselte meinen Schlafanzug gegen meine Laufsachen ein, packte meinen Laufgurt mit zwei Wasserflaschen, einem Apfel, einem Toast, meinem MP3-Player, etwas Kleingeld und meinem Handy als Navigation voll und los gings …
Es sollte zu den Trails gehen – von denen wir einfach umgeben sind …
Ich konnte mich zunächst nicht so ganz entscheiden, ob ich den bekannten Dipsea Trail machen sollte oder aber den für Läufer und Wanderer freundlichen Mount Tamalpais erklimmen sollte … Schließlich entschied ich mich für den Dipsea Trail, mit dem ich zum Muir Woods National Monument gelaufen bin. Es ist ein Nationalpark, der auch von vielen Touristen besucht wird, wo es die bekannten hohen (wirklich hohen!) Bäume sind. Der Eintritt für diesen Park beträgt $7, die ich irgendwie (?!) übersehen hatte (oder auch nicht :D)!. Ich schoss ein paar Fotos und schon kurz darauf war ich auch wieder raus… Es ging für mich weiter … Diesmal wollte ich einen anderen Weg laufen und so machte ich mich durch´s Tal… Alleine! Und da ich wirklich nicht wusste, wo ich bin und auch absolut keinen Empfang mit meinem Handy hatte, folgte ich, so doof es sich auch anhörte, den Spuren von Pferdehufen :D Ja, ich folgte denen, sogar ziemlich lange – über Brücken, die ziemlich wackelig waren, zwischen Büschen …  aber irgendwann hatte ich ein kleines Problem, weil dort nur noch ein kleiner Fluss war, den Pferde überqueren konnten, ich allerdings nicht, weil er zu breit war! Und dann?! Ja, dann musste ich wohl wieder umdrehen und den ca. 4km langen Weg wieder zurück suchen und ich war froh, als ich wieder beim Eintritt des Nationalparks war!
Ich entschied mich dann nämlich doch den „sichereren“ Weg zu nehmen und den Dipsea Trail zu laufen/wandern (wie auch immer!) :)‘
Es ging entlang des Mount Tamalpais und ich kann euch sagen, dass ich einen so geilen Trail noch nie wirklich gelaufen oder gewandert bin … Es war echt einfach richtig schön einfach durch den Wald zu laufen, die Ruhe zu genießen und als man oben am Berg angekommen ist, dann auch die Aussicht zu genießen :)

Irgendwann musste ich, so schön es auch war, einfach weiter zu spazieren, wieder umkehren, denn ich wusste, dass noch ca. ein 1,5 Stunden Rückweg auf mich wartet und ich nicht im Dunkeln diesen Weg gehen wollte … Also drehte ich um und als ich schon nahe am Haus war, passte es genau, dass die Sonne unterging, weshalb ich mich nochmal auf einen großen Felsen setzte und einfach nur da saß, in die Ferne schaute und die Sonne hinter dem Mount Tamalpais hinunter gehen sah! Es war wunderschön und ich habe diesen Moment einfach nur genossen! :)

Ich war irgendwie gefühlt den ganzen Tag unterwegs – von 12.00 Uhr bis 17.30 Uhr …
Insgesamt 4 Stunden 17 Minuten und 21 gelaufene/ gewanderte/ spazierte Kilometer ;)

 

Hiking Trail – Dipsea & Muir Woods

Was ein hammer anstrengender Tag!!
Es ist jetzt hier gerade erst 22 Uhr und obwohl ich eigentlich nicht diejenige bin, die so früh schon schlafen geht, wäre ich doch schon längst bereit platt ins Bett zu fallen, meine Augen zu schließen und einfach auf den nächsten Tag zu warten, denn dieser Tag war einer der Tage, die einfach hammer anstrengend sind… Und das obwohl wir in einer hammer geilen Stadt sind! In einer der größten Weltmetropole!
Und der Grund für diesen so anstrengenden Tag ist dieser:

Es begann alles total chillig! Ich bin um 9.15 Uhr aufgestanden, Kali war auch schon wach und ca. eine halbe Stunde später dann auch Greta, die Nichte und meine Gastmama, die total fertig von der vorherigen Nacht war … Wir chillten zunächst ein wenig und kurz darauf machte ich mich auf den Weg mit meiner Gastmama, um ein paar Bagels für´s Frühstück zu holen. Wir holten sie bei HH Bagels, wo es angeblich die besten Bagels in New York gibt, brachten sie wieder zu unserem Apartment, aßen diese und ich muss sagen, dass den, den ich gegessen habe, war auch ziemlich lecker! ;) Gegen 12.30 Uhr machte sich meine Gastmama auf den Weg zu einem Football Game und um 13 Uhr kamen eine Horde von 4 Frauen, die zum einen die Schwester und die Nichte von meiner Gastmam waren, als auch zwei Freunde. Mit dieser ganzen Horde sollte ich heute also den Tag verbringen … Na das wurde sehr lustig … Oh ja, … Vor allem weil sie auch so crazy und laut waren! (IRONIE!!!)
Heute stand folgendes auf dem Plan: American Girl Doll Store & Empire State Building!
Und was haben wir davon nur geschafft?! Leider nur das Erste :( Unfortunately …
Dieser American Girl Store ist echt riesig … Es ging über drei Etagen und es gab dort so viele Puppen mit verschiedenen Outfits und sonstigen Extras, die so aufgestellt waren, wie in einem Museum! Das war echt schon ziemlich krass! Und es liefen auch so gut wie nur reiche Leute dort rum! :D Meine Kids durften sich jeweils eine Sache dort aussuchen und ich kann euch sagen, dass dieses Drama bis jetzt noch nicht zu Ende ist… Kali wollte nur eine Brille für $10 für ihre Puppe, wohingegen Greta einen kleinen Hund für $30 sich ausgesucht hat … Damit war Kali nicht einverstanden, da ihre Mama ihr gesagt hat, dass sich jeder eine Sache aussuchen durfte, die aber beide ungefähr denselben Preis haben. Das war hierbei ja nicht der Fall und wir forderten Greta auf, sich etwas anderes zu suchen, aber sie beharrte darauf … Dann sagten wir Kali, dass sie sich was aussuchen durfte und schließlich entschied sie sich die Brille für die Christmas List aufzuschreiben und nahm deshalb ein Outfit für ihre Puppe mit. Alles soweit gut, aber sobald wir das Geschäft verlassen haben, bereute sie ihre Entscheidung und ich sah nur ein trauriges Gesicht und bekam Sprüche wie „I want it so badly! It was not my first choice, even not my second or third! I hate this outfit! It doesn´t look good on my doll!“ So geht es bis jetzt noch und sie ist immer noch nicht darüber hinweg! (Was sie nicht weiß, ist, dass ich ihr diese Brille für ihre Puppe gekauft habe und es ihr entweder zu Christmas oder für ihren Adventskalender gebe. :D )
Wir haben uns nicht mehr dazu entschieden, ins Empire State Building zu gehen, was ich schon etwas schade finde, aber ich wusste, dass es noch ziemlich lange dauern würde, bis wir dann wieder zurück im Apartment sind (und es war schon 17 Uhr) und die Kinder waren auch schon etwas müde, weil wir schließlich einen ziemlich langen Weg an der 5th Avenue mit all den Geschäften und den vielen Leuten gemacht haben ….
Also ging es nach einem kurzen Dinner wieder zurück ins Apartment….
Die Nichte, die schon gestern bei uns geschlafen hat und auch heute noch bei uns schlafen sollte, ist doch wieder nach Hause gefahren. Gemeinsam mit all den anderen Leuten und jetzt bin ich wieder alleine mit den Kids …
Es war, sagen wir es so „ganz okay“ mit dem Zubettbringen, weil wir alle etwas k.O. und müde sind. Auch wenn wir nicht so viel vielleicht heute gesehen haben, war es doch ein ziemlich anstrengender Tag, weil es relativ kalt war und die 5th Avenue mit den vielen Menschen, bei denen man einfach nur gucken muss, dass keiner (vor allem die Kinder) nicht verloren gehen, macht einen doch schon fertig ….

Jetzt gleich bin ich auch bereit einfach einzuschlafen! ;)
Euch dann schon mal eine gute Nacht! :)

Ach, und hier geht es wieder mal zu den Fotos! Ich war nicht in der Lage viele Fotos zu machen (insgesamt nur 25, die ich aber nicht alle hier hochlade), weil wenn du ein Kind an der Hand hältst, in der anderen Hand die Einkaufstüte hast und dann noch aufpassen musst, den Anschluss zur Gruppe nicht zu verlieren, ist es manchmal nicht so leicht mal eben anzuhalten und ein Foto zu schießen! Ist denke ich aber verständlich! ;)

New York

 

Ich glaube, dass ist jetzt das erste Mal, dass ich während einem Trip meinen Blogeintrag schreibe und nicht danach, aber manchmal ist es einfacher und wenn mich dann nämlich irgendwer fragt, wie es ist, kann ich ja einfach den Link verschicken! Das ist ja auch der Grund, warum ich einen Blog habe – jeder, der interessiert ist, kann mal eben nachlesen, was es bei mir so Neues gibt! ;)

Na, wie auch immer … Ich bin jetzt gerade hier in meinem Bettchen in einem Apartment in Manhatten, 2nd Avenue, in der Nähe vom Central Park. Es ist kurz vor Mitternacht und ich schreibe diesen Blogeintrag ….
Gestern bin ich gelandet! Ich, zusammen mit meiner Gastfamilie. Es ist ein Familienausflug nach New York geworden, da zunächst erst ein Business-Trip von meiner Gastmama geplant war, aber dieser jetzt doch nicht mehr stattfindet. Ich find´s gut! Ist ja nur positiv für mich! ;) Wir wurden dann gestern am Flughafen JFK von einem Auto abgeholt und in ein Apartment gebracht, welches jemand vermietet, wenn er gerade nicht da ist (so auch jetzt). Es ging dann gestern ziemlich schnell ins Bett, weil wir alle etwas k.O. von der Reise waren und auch wussten, dass wir heute früh wieder fit sein müssen.

Heute ging es nämlich zu Freiheitsstatue! Nachdem wir uns warm angezogen haben, weil es doch schon ziemlich kalt hier ist, ging es ohne Frühstück raus in ein Auto, von dem wir abgeholt wurden. Es ging Richtung Freiheitsstatue! Wir holten unsere Tickets ab, gingen durch die Sicherheitskontrolle und um 11 Uhr erwischten wir die Fähre, die uns dann zur Liberty Island brachte. Es war einfach nur mega schön! Man kam ihr immer näher und näher und enfernte sich immer weiter von Downtown, wodurch man einfach nur einen hammer Blick auf die Skyline hatte! Es war AMAZING! :D Auf der Insel angekommen,  holten wir uns erstmal etwas Warmes zu trinken und stellten uns dann in der Schlange an, mit der wir nach einer erneuten Sicherheitskontrolle in die Statue of Liberty gehen konnten! Ja, genau! Ich war drinnen! Nicht ganz hoch oben bei der Krone, nein, weil die Tickets dafür bis Januar ausgebucht waren, aber ich war ihr immerhin etwas näher! Der Lady Liberty! :D
Ich habe es sehr genossen und viele Fotos dort gemacht! Oh ja, sehr viele! Obwohl irgendwie alle fast genauso aussehen! Aber was soll´s! In irgendeiner Weise ist auch ein Traum in Erfüllung gegangen! Es stand zwar nie an der ersten Stelle meiner to-do-Liste und ehrlich gesagt habe ich es auch nicht geplant nochmal hier hin zu reisen, aber so was erlebt zu haben, bereut man ja definitiv nicht! :D Es ist einfach nur geil hier zu sein und dieses miterleben zu dürfen! :D
Nach Liberty Island ging es zur nächsten Insel! Zu Ellis Island, auf der sich auch das Immigration Museum befindet! Wir lasen uns das ein oder andere durch, sahen uns ein paar Bilder an, aber nach nicht so langer Zeit holten wir uns dann auch unseren ersten richtigen Snack, ein Sandwich, und fuhren mit der Fähre wieder zurück – zurück Richtung Downtown NY!
Und schon kurz darauf befanden wir uns auch wieder im Auto und schließlich auch wieder im Apartment! Es war dann schon fast 16 Uhr und die Kids waren (und auch meine Gastmama und ich) waren ziemlich k.O. und müde …
Wir chillten ein wenig und bald kam auch die Nichte meiner Gastmama, die mit uns hier die nächsten beiden Tage verbringen wird und mir bei den Kindern unterstützt, wenn meine Gastmama (wie jetzt gerade) ausgeht oder morgen zum Baseballspiel geht. Die Nichte kommt hier aus der Gegend und kennt sich somit in NYC aus, was mir ja total hilft, wenn ich gerade nicht weiß, wo ich mit den Kids hingehen soll. Morgen kommt auch noch eine weitere Nichte und ich hoffe, wir werden eine gute Zeit hier noch zusammen haben.

> Alles in Allem bin ich echt müde gerade! Der Tag war wirklich ziemlich cool und ich habe etwas hautnah gesehen, womit ich vorher nicht gerechnet habe! Die Kinder waren während unserer Sightseeingtour auch ganz akzeptabel! Es gab den einen oder anderen Durchhänger, wo sie entweder nicht mehr weiterlaufen wollten, die Jacke nicht anziehen wollten oder aber nur Süßigkeiten essen wollten, aber es ging an sich noch! ;)
Der Abend war (wie sage ich es immer so gerne?) „geht so“, weil ich mit der Nichte und den Kindern alleine im Apartment bin und die Nichte nicht wirklich verstanden hat, dass wenn es Zeit zum Schlafen gehen ist, dass man dann nicht mehr so aufgedreht und crazy sein muss. Nach einigen Heulereien und drei Flaschen Milch schläft die Kleine und auch nach einem beruhigenden gemeinsamen Kuscheln wegen einem scray Albtraum schläft endlich auch die Große! Also man fühlt sich hier ziemlich oft wie eine „Mama“ … Schließlich bin ich ja auch die „Ersatzmama“ von den Kindern, die mich ja sogar öfter sehen als ihre wirkliche Mama!

So, jetzt ist es schon nach Mitternacht und ich falle jetzt gleich wirklich totmüde ins Bett!
Endlich! Denn morgen bzw. heute wird wieder ein einigermaßen anstrengender Tag mit den Kids in der 9. größten Stadt der Welt mit insgesamt 20.661 Millionen Einwohnern!
Und wir sind mitten drin! :D

Gute Nacht! :)
Und nicht zu vergessen! Hier geht es zu den Fotos:

New York

> Exactly 100 days in the USA! <

Das ist irgendwie schon echt krass! Jetzt bin ich schon genau 100 Tage in den USA!
100 von 365! Das ist mehr als ein Viertel!

Ich habe echt schon viel erlebt... 
Sowohl Höhen als auch Tiefen.
Positive und negative Seiten des Amerikanischen Lebens kennen gelernt. 
Freunde vermisst, neue Freunde gefunden. 
Einige bleiben, andere gehen. 
Heimweh erlebt und nach Familie gesehnt.
Tränen getrocknet und glücklich gewesen. 
Zweifel gehabt und dann doch immer an meinen Lieblingsspruch gedacht:
"For one minute, walk outside, 
stand there, in silence, 
look up at the sky, 
and contemplate how amazing life is!"

 

Schon bald folgt ein Beitrag, auf den ich ehrlich gesagt schon ziemlich lange warte …
Ein Beitrag zu einem besonderen Lied, welches ich mit meinem Au Pair Jahr verbinde, aber auch vergleiche! Da ich im Moment noch etwas im Stress bin und nicht immer Zeit habe, hier rein zu schreiben, müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden! Nicht lange! Nein, ganz bestimmt nicht, denn ich freue mich auch schon darauf, diesen Beitrag zu schreiben!
Also seid gespannt! 😀

20141118_182800 (Small) 20141118_175409 (Small) 20141118_175712 (Small)20141118_175848 (Small) Oh mann, habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass ein Päckchen an mich adressiert war! 😀
Es war gegen 18.30 Uhr und Kali kam in mein Zimmer, gab mir das Päckchen, ich schaute auf den Absender und musste erstmal mega grinsen! Hahaha! Dadurch, dass man ja darauf schreiben muss, was in dem Päckchen drin ist, war es keine Überraschung mehr, aber doch, es war eine Überraschung! 😀 Ich hätte damit einfach nicht gerechnet! 😀

Geile Stadt, geile Skyline, geiles Wochenende!

Dieses Wochenende gehört glaube ich mit zu einen der bislang besten Wochenenden hier in Amerika! :D

Alles ging am Freitag, 07. November los …
Ich habe mit meinem Kumpel Lukas geskypt, der jetzt gerade als Au Pair in Pittsburgh wohnt. Wir haben uns in der ersten Woche unseres Aufenthaltes hier in den USA kennen gelernt, da wir gemeinsam zur Au Pair Training School in New York gegangen sind. Wir haben uns schon in New York gut verstanden und sind bis heute immer noch per Skype gut in Kontakt geblieben. Als wir dann an diesem Freitag geskypt haben, hat sich herausgestellt, dass wir beide am kommenden Wochenende, also am 15. und 16. frei haben und beide eigentlich nicht wissen, was wir mit den beiden freien Tagen anstellen sollen. Und dann kam die Idee: Lass uns doch nach Chicago fahren und uns dort treffen! Wir beide waren von der Idee begeistert und schon am nächsten Tag war seine Busfahrt und mein Flug nach Chicago gebucht! Die Aufregung stieg … Jeden Tag recherchierten wir nach verschiedenen Unterkünften und erst am Donnerstag, also ein Tag, bevor mein Flieger losging, haben wir ein Motel gefunden, welches relativ günstig war und vor allem, welches noch Schlafplätze hatte, weil alles andere war komischerweise komplett ausgebucht.
Dann hieß es am Donnerstag Tasche packen und auch die Stunden, die ich am Freitag nicht arbeiten werde, vorarbeiten, weil mein Flieger bereits um 15 Uhr ging.
Ich machte mich also am Freitag, 14.November um genau 12.35 Uhr auf den Weg … Zunächst ging es in Mill Valley mit dem Marin Airporter zum Flughafen. Am Flughafen ging es zu Virgin America, wo ich erstmal mein Ticket abholen musste und auch kurz darauf, durch den Nacktscanner weiter zum Gate, wo ein Mann am Piano saß und schöne, entspannte Musik gespielt hat. Ich wartete und relaxte vor mich hin. Mit ein wenig Verspätung ging es dann aber endlich in den Flieger (leider hatte ich keinen Fensterplatz). Es warteten 4 Stunden Flug auf mich, also schloss ich meine Augen und machte erstmal ein Nickerchen von ca. 2 Stunden. Die weiteren 2 Stunden verbrachte ich damit, an meine Liebsten Zuhause zu denken, deren Sprüche in meinem Büchlein zu lesen, die ein oder andere Träne fließen zu lassen und in meinen Tagebuch zu schreiben. Genau dann habe ich mich irgendwie einsam gefühlt, weil ich wusste, dass ich in Chicago erstmal auf mich alleine gestellt bin und dass keiner dort auf mich wartet, denn Lukas sollte erst am nächsten Tag um 5 Uhr morgens mit dem Bus ankommen. Als ich also endlich gelandet bin, war es meine Aufgabe nun irgendwie zum Motel zu kommen und da ich auf Nummer sicher gehen wollte, nahm ich mir ein Taxi. Der Taxifahrer wusste zunächst nicht, wo ich genau hinwollte und als sein Navi dann auch noch den Geist aufgegeben hat, dachte ich nur, wo ich denn hier gelandet bin. Schließlich hat er aber doch noch mit meinem Navi den Weg gefunden und ich war froh, als ich endlich das Zimmer betreten konnte. Ich würde das Motel nicht als „gut“ bewerten, sondern als „akzeptabel“, denn die paar Stündchen, die man dort nur schläft, kann man dort wohl aushalten…

Nach ca. 4 Stunden Schlaf hieß es dann um 5 Uhr aufstehen! Ich wollte Lukas, der nun auch endlich in Chicago angekommen ist, treffen. Ich machte mich also auf den Weg, zunächst mit Bus (der $1,70 gekostet hat und ich es mir $5 bezahlt habe, weil ich dachte, dass ich das Geld wieder zurück bekomme, aber nein – Niete!) und anschließend dann mit der Metro (Blue Line) Richtung Zentrum! Wir wollten uns an einer bestimmten Station treffen und als ich dort ankam, wartete er bereits auf mich! So sieht man sich dann auch mal wieder! :D
Unser gemeinsames Wochenende fing dann damit an, dass wir zunächst zu Dunkin Donat gingen und frühstückten. Lecker Bagel! Yammi! Und dazu dann noch einen heißen Tee! Was ich nämlich noch vergessen hatte zu sagen, ist, dass es richtig kalt war! Es waren -7°C! Deshalb war auch unser erster Stop bei Target, H&M und Gap, wo wir uns Stirnband, Handschuhe und Schal gekauft haben. Nachdem uns dann etwas wärmer war, ging unsere Sightseeing Tour los.
Unser erster Punkt auf unserem Plan war der Willis Tower! Das zweit höchste Gebäude in den USA, wenn ich mich richtig erinnere. Und dort ging es hoch hinaus! 104. Stockwerk, denn dort war das Skydeck! Das Skydeck ist eine Touristenattraktion wo tausende von Fotos gemacht werden. Nicht nur, weil man dort eine so geniale Aussicht auf Chicago hatte, nein, auch weil man sich in Glaswürfel stellen konnte und somit über den Straßen Chicagos stand! Etwas Adrenalin gehörte schon dazu. Nach unzähligen Fotos ging es dann aber wieder nach unten. Kurzer Snack bei McDonalds und Chipotle und dann weiter zum Navy Pier. Chicago liegt am einem See. Einem ziemlich großen sogar und auf der anderen Seite dieses Sees ist Canada. Eine Attraktion für Touristen ist deshalb das Riesenrad in der Nähe vom Strand, womit wir dann fuhren und die Skyline nochmal genießen konnten. Dann aber folgte das Highlight, denn nachdem wir eine Weile mit einem Tourbus gefahren sind, stiegen wir am John Hancock Observatory Tower aus und fuhren wieder hoch hinauf! Diesmal war es der 94. Stock und es war inzwischen schon dunkel, weshalb die Aussicht einfach nur Bombe war! All die Lichter… Es war einfach nur schön! Wir chillten insgesamt 4 Stunden dort oben, saßen auf dem gemütlichen Teppichboden und genossen die Aussicht! Aber dann gab es noch ein weiteres Highlight an diesem Tag, denn für $7 gönnten wir uns ein kleinen Adrenalin-Kick! Es gab die Möglichkeit die Aussicht richtig zu genießen! Richtig, im Sinne von: du liegst über der Stadt! Schwer zu erklären, aber das Feeling war einfach nur der Hammer! Man stellte sich vor ein großes Glasfenster, lehnte sich dagegen und hielt sich am Rahmen des Fensters fest. Dann kippte das Fenster ein bisschen nach vorne … und noch ein bisschen … bis du einfach nur runter gucken konntest! Es war echt richtig cool! :) Irgendwann, nachdem wir wieder gechillt haben, ging es dann wieder nach unten und schließlich auch zurück zum Motel.

Am Sonntag, als wir erstmal total verschlafen haben, ging es ans Auschecken und mit all unseren Sachen (jeweils waren wir nur mit einem Rucksack unterwegs) wieder Richtung Downtown. Heute stand dann the popular Chicago Bean, der Springbrunnen, der leider aus war, weil es zu kalt war und die Trolley Bus Tour für Touris auf dem Plan. Es war wirklich ein ziemlich entspannter, verschneiter (!) Sonntag und schließlich hieß es dann auch für mich, wieder zurück zum Airport zu fahren, denn um 18 Uhr ging mein Flieger wieder zurück nach San Francisco! Lukas brachte mich noch zum Flughafen und musste noch eine Weile dann warten, denn sein Bus fuhr erst um 22 Uhr. Am Airport hat alles reibungslos geklappt. Ich setzte mich ans Fenster (Jeah, Fensterplatz!) und schlief während dem Flug wieder … Als ich landete suchte ich den Marin Airporter Bus auf und war dann um 23 Uhr endlich in Mill Valley, meinem kleinen Städtchen, wo dann auch Tiago und Samira auf mich im McDonalds warteten und gespannt auf meine Erzählungen waren! :)

Es war echt ein ziemlich gelungenes Wochenende und ich freu mich schon auf meinen nächsten Big Trip! :D

Chicago

Ich habe gerade das Gefühl, dass ich relativ viele Fotos hier hochlade und manchmal nicht ganz so viel schreibe, aber ich glaube, dass Fotos manchmal mehr aussagen als man denkt 😀
Na wie auch immer…
Heute war ich vormittags mit Samira in San Francisco am Pier39 unterwegs und es war richtig entspannt! Wir waren dort so gegen 9 oder 10 Uhr und es war ziemlich wenig los, weshalb wir endlich mal Zeit hatten, durch all die Touri-Läden zu bummeln!
War echt schön den Vormittag mit meiner besten Freundin hier zu verbringen!
Danke! 🙂

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Und auch an verschiedenen Abenden haben wir manchmal einfach nur Quatsch im Kopf, sodass wir es auch mal vorkommt, dass wir 2 Stunden lang im Target im Kerzenregal stehen und jede einzelne Kerze riechen und bewerten, versuchen, eine 17 darzustellen, einen gemütlichen Camp Rock Abend veranstalten oder aber so oft mit meinem Auto an der Geschwindigkeitsanzeige vorbeifahren, bis wir es schaffen, ein Foto von 17km/h zu schießen ! 😀
Ich liebe diese Tage mit dir, Samira! 😀

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An diesem Wochende war Matze mit seinen Freunden in San Francisco unterwegs, weshalb Samira und ich ihm dann mal unsere City gezeigt haben (Golden Gate Bridge hat er vorher schon gesehen):

  • Twin Peaks

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  • Pier39
  • Hard Rock Café

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  • East Peak

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  • Lombard Street (Matze fährt…)20141109_133603 (Small)

 

 

 

 

 

  • China Town

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  • Pier1 – Ferry Building

 

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