Januar 2015

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Es ist wieder soweit!
Nícole muss wieder mal an Classes teilnehmen … 😉
Es ist so, dass ich am Ende meines AuPair Jahres 72 Stunden, vorweisen muss, die ich hier am College belegt habe… Das nächstgelegene College hier in meiner Gegend ist das College of Marin in San Rafael, wo ich zum sogenannten Community Educational College gehe… Es ist so etwas Ähnliches wie die Volkshochschule in Deutschland, da dort verschiedene Kurse angeboten werden, an denen jeder teilnehmen kann… Die Kurse finden entweder morgens oder abends statt und nachdem ich bereits an einem Kurs hier teilgenommen habe, muss ich jetzt noch weitere Kurse nehmen, damit ich noch mehr Stunden vorweisen kann!
Mein letzter Kurs war Karate und auch wenn es mir so gut gefallen hat und ich liebend gerne weiter daran teilnehmen würde, muss ich mir andere Kurse aussuchen, weil es nicht so gut mit meinem Arbeitsplan gepasst hat…. Ich muss genau an den beiden Tagen, an denen die Karatestunden sind, immer etwas länger arbeiten muss… Echt schade 🙁

Aber dies bietet mir auch gleichzeitig die Gelegenheit etwas Neues auszuprobieren und diesmal habe ich mich für diese beiden Kurse entschieden: Tennis und Piano! 😉 😉
Ich wollte gerne etwas Sportliches machen, weshalb ich mich für Tennis entschieden habe, aber auch etwas, was neu ist und was ich schon immer mal gerne ausprobieren und lernen wollte, deshalb Piano! 😉
Beide Kurse finden am Dienstag statt – Tennis morgens & Piano abends ..
Somit habe ich jetzt die nächsten 7 Wochen jeden Dienstag einen ziemlich vollen Tag!
Aber sollte ich wohl hinkriegen! 😉

 

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Ach, war das ein entspannter Tag!
Nachdem ich heute erstmal den halben Tag arbeiten musste, wollte ich im Anschluss darauf Samira meine neuesten Lieblingshikes zeigen… Ich bin am Montag zufällig darauf gestoßen, als ich nach einer neuen Laufstrecke im Internet gesucht habe und was finde ich da?! Eine wunderschöne Gegend mit richtig schönen Aussichten und ziemlich vielen Wanderwegen – das ist der Tennessee Valley Trail! Perfekt zum Wandern und Laufen und dazu ist jetzt noch das Wetter echt passend, weil die Sonne scheint und es dazu nicht zu warm und nicht zu kalt ist! Perfekt! Deshalb wollte ich die Freude, die ich am Montag bei meinem Lauf hatte, mit Samira teilen,weshalb wir uns heute dann dorthin begeben haben!
Um vom Parkplatz (Tennessee Valley Trailhead) zum Strand zu kommen muss man erstmal einen ca. 3km langen Spaziergang machen, welcher sich aber definitv lohnt! ;)
Als wir am Beach ankamen, gingen wir erstmal noch zum Viewing Point auf einen hohen Berg, wo wir zunächst einfach Pause machten, Kekse und Schokolade futterten und die Aussicht genossen… Zum Sonnenuntergang ging es dann runter an den Strand, wo natürlich unzählige Fotos gemacht wurden und wir manch ein Mal fast von einer Welle geschnappt wurden, weil wir nicht wirklich aufgepasst haben! Hahaha! :)

Es ist wirklich wunderschön dort – schaut es euch selbst an ;) :

Tennessee Valley Trail

Heute haben Samira und ich uns dazu entschieden auch mal wieder in die Kirche zu gehen…
Ich finde es immer sehr interessant, wie unterschiedlich die Messen in den verschiedenen Ländern aufgebaut sind, weshalb wir heute mal wieder etwas Neues sehen wollten…. Wir entschieden uns für eine Gospelmesse in einer Kirche in San Francisco, da wir beide Gospel zuvor nur aus dem Fernsehen kannten und dieses hier in Amerika mal live miterleben wollten!

20150118_123332 (Small)Ich muss sagen, dass es wirklich etwas Besonderes war! 🙂
Die Menschen in der Kirche  haben gelacht, getanzt und gesungen und hatten einfach Spaß zusammen! Es war wirklich schön dieses zu sehen und das Herz ging uns bei dem Lied „Oh happy day!“ richtig auf! 🙂

 

 

Anschließend machten wir uns noch einen gemütlichen Tag in San Francisco …
Wir haben nichts mehr Besonderes gemacht, sondern einfach den freien Tag noch genossen …
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Heute stand Tobis Flug wieder zurück nach Deutschland an und ich muss sagen, dass es mir verdammt schwer fällt, ihn wieder gehen zu lassen… Am Liebsten würde ich ja einfach mitkommen, aber das geht ja leider nicht …. Es war schon die letzen paar Tage ziemlich hart für mich und es flossen des Öfteren einfach so die Tränen… Es war komisch, denn obwohl er noch da war, musste ich weinen… Aber es kommt einfach so, wenn ich daran denken muss, dass ich ihn jetzt erstmal nicht wiedersehen werde … Es dauert noch so lange – mehr als ein halbes Jahr …
Der Moment am Flughafen war der Schwerste … Ihr könnt euch das nicht vorstellen, aber in irgendeiner Weise war er sogar noch härter, als der Abschied, als ich gegangen bin … Diesmal war ich nämlich ganz alleine da, Tobi ist zu den Security-Schaltern gegangen und ich stand einfach da und konnte nichts machen… Die Tränen flossen und man fühlte sich nur so hilflos… Man stand vor einer verschlossenen Wand – einer Glaswand und man versuchte so lange wie möglich noch Blickkontakt zu halten… Dann war es aber soweit, dass nur noch ein letztes Mal winken folgte, ein letzer Luftkuss, ein letztes Lachen, ein letzter Blick …. Dann war ich wieder alleine da…  :´(

Aber… Ich muss sagen, dass dadurch, dass wir so eine schöne gemeinsame Zeit hier hatten, uns noch bewusster geworden ist, dass wir es schaffen können!
Wir haben wunderschöne Erinnerungen gemeinsam und freuen uns einfach darauf, dass ich diesen Sommer wieder zurück Zuhause bin!
Die Sehnsucht bleibt bestehen – aber die Vorfreude steigt! 🙂

 

herz.klein_2__500Tobi, ich liebe dich!

Die letzten paar Tage nach unserem Roadtrip (von Mittwoch bis Sonntag) habe ich wirklich noch genossen und ich genieße es immer noch! Wir haben nichts „Großes“ mehr gemacht, sondern die kleinen Sachen in und um San Francisco drum herum… Ich zeigte ihm die City, die Bay Area und wir machten Sachen, die ich hier vorher auch noch nicht gemacht habe – wie zum Beispiel das Feiern im Club, einfach so zum Billiard Spielen in die City fahren, am Beach Frisbee spielen und und und … Es war einfach schön die gemeinsame Zeit noch genießen zu können! Ich musste nebenbei zwar auch noch arbeiten, aber auch dort waren wir immer gemeinsam mit den Kids unterwegs! Ich denke, dass Tobi jetzt auch mal richtig den Alltag hier kennen lernen konnte, den ich jeden Tag bewältigen muss und ich bin mir sicher, dass er gemerkt hat, dass es manchmal wirklich gar nicht so leicht ist! Hahaha! Deshalb genoss ich auch die Zeit, die er da war, weil er mich einfach noch unterstützt hat und es zu zweit ja einfach viel mehr Spaß macht! ;)

 

… vom Roadtrip bis zu Tobis Abfahrt

Ja ja, da bin ich wieder …
Die eine Woche Urlaub ist viel zu schnell umgegangen … Definitv viiieeeeel zu schnell!
Es beginnt wieder der Alltag … Beziehungsweise auch noch nicht so ganz, denn so lange Tobi hier ist, ist und bleibt es etwas Besonderes! :)

Jetzt möchte ich euch aber zunächst erstmal etwas von unserem Roadtrip erzählen …
Ich kann sagen, dass wir sehr sehr viel zusammen erlebt und gesehen haben. Es war einfach eine wunderschöne Zeit! Wenn ich das alles hierjetzt aber haargenau beschreibe, dann dauert es ziemlich lange (ja, ich bin gerade etwas schreibfaul) und ich glaube es würde auch vielleicht etwas langweilig werden … An sich bin ich nämlich auch der Meinung, dass Fotos auch ziemlich viel für sich sprechen, weshalb ich zu unserem Roadtrip viele Fotos hochgeladen habe! Schaut euch diese doch einfach an und hier kommt dann nur ein kurzer Überblick über die einzelnen Tage:

 

Donnerstag, 01.01.:
Wir starten unseren Roadtrip gegen 14 Uhr und es geht Richtung Süden auf die Highway1! Zwischendurch hielten wir immer mal wieder an, um ein paar Fotos von der wunderschönen Landschaft zu machen. Ich genoss es sehr, einfach wegzufahren von der gewohnten Umgebung und einfach abschalten zu können. Um den Sonnenuntergang zu genießen hielten wir am Pigeon Point Lighthouse (mit Leuchtturm) und tankten noch die letzten Sonnenstrahlen von diesem Tag. Anschlißend ging es weiter, aber desto später es wurde, desto bewusster wurde uns, dass wir vielleicht Ausschau nach einem Schlafplatz halten sollten. Wir hielten an einem Hostel in Santa Barbara, wo allerdings alles ausgebucht war. Da der Rezeptionist allerdings so nett war, half er uns bei der Suche und fand ein Motel ca. 15 Minuten entfernt (in Carpinteria), wo wir auch kurz darauf hinfuhren und froh waren, endlich einen gemütlicheren Schlafplatz zu haben, als unsere Notlösung, das Auto! :D

 

Freitag, 02.01.:
Die Fahrt Richtung Los Angeles ging weiter, bis wir plötzlich irgendwo waren, uns wunderten, warum dort ein paar Leute stehen und Fotos machen, uns umdrehten und das Hollywood Zeichen sahen! Da merkten auch wir mal, dass wir in Hollywood angekommen sind – genauer gesagt am Walk of Fame, den wir schließlich dann auch entlangspazierten … Nach einem gemütlichen Spaziergang am Walk of Fame (nein, wir haben leider kein Promi getroffen), wollten wir zum Aussichtspunkt für das Hollywood Zeichen, weshalb wir zum Griffith Observatory fuhren und bis nach dem Sonnenuntergang dort blieben.. Es war echt richtig schön dort, weil man einen Blick auf´s Meer, auf Hollywood und LA hatte! Als es sich dem Abend neigte, fuhren wir zu unserem spontanen Übernachtungsort, welches wir per airbnb gebucht haben… Es war ein Haus, wo die einzelnen Zimmer vermietet werden, wenn jemand mal nicht da ist! Es war echt ziemlich chillig!

 

Samstag, 03.01.:
Erster kompletter Tag in LA! Allerdings blieben wir nicht wirklich in LA, sondern fuhren nach Santa Monica! Unterwegs passierten wir noch Beverly Hills (um sagen zu können, dass wir dort gewesen waren) und dann ging es zum Beach! Es war richtig entspannt, richtig chillig … Wir machten nicht wirklich was, sondern relaxten einfach nur und genossen die Sonne! Zum Abend hin fuhren wir nach Alhambra, da dort unsere Übernachtung war… Wir buchten ein Zimmer per Couchsurfing und es war für alle eine neue Situation, aber eine ziemlich nette Erfahrung… Das Pärchen bei denen wir übernachtet haben, waren sehr nett und dies stellte auch unsere Übernachtung für den kommenden Tag dar!

Sonntag, 04.01.:
Diesmal ging es zum anderen Beach – Huntington Beach, der bekannt für´s Surfen ist! Ich muss sagen, dass dieser Strand noch „chilliger“ war, als der Santa Monica Beach, weil es hier einfach nicht so viele Touristen und so weiter gab! Auch dort hatten wir einen entspannten Vormittag. Da wir aber nicht den kompletten Tag dort verbringen wollten, fuhren wir noch weiter nach Long Beach, wo wir am Hafen den Sonnenuntergang genossen! Long Beach finden wir beide nicht ganz so besonders, aber es war ganz nett, auch dort noch gewesen zu sein … ;) Abends ging es dann aber doch nochmal Downtown LA! Wir fanden eine ziemlich geile Location, wo wir unseren letzten Abend in Los Angeles ausklingen lassen wollten. Es war eine Rooftop-Bar mitten im Zentrum, wo man gemütlich draußen saß, einen Blick auf alle hohen Gebäude hatte und bei entspannter Live-Musik sein Drink genießen konnte …

 

Montag, 05.01.:
Es hieß jetzt mal etwas früher aufstehen, weil wir uns auf den Weg Richtung Las Vegas machen wollten! Ja, nach Vegas sollte es gehen! Darauf haben wir uns schon lange gefreut! :D
Die Fahrt von Los Angeles nach Las Vegas war richtig geil! Es war einfach Wüste! Zwischendurch mal ein Schnellrestaurant und eine Tankstelle und ansonsten war dort einfach gar nichts! Und genau dieses Nichts machte es so besonders! Es war ziemlich geil! Es war eine ziemlich lange Fahrt, die ca. 6 Stunden gedauert hat (inklusiv Pausen)… Aber gegen 14 Uhr war es dann auch soweit! Einfach so, ganz plötzlich, mitten in der Wüste waren hohe Gebäude und da wussten wir, dass wir angekommen sind! Wir suchten unser Hotel, ja, wir wollten uns etwas gönnen und gönnten uns deshalb ein Luxus-Hotel! Hahaha! War ziemlich geil! Vor allem die Aussicht war der Hammer! Zum Abend hin ging es Richtung MGM Grand zu den ganzen Casinos, wo wir auch noch $25 gewonnen haben (jeah! :D ) und anschließend auf den bekannten Strip! Es ist wirklich so, wie man es sich vorgestellt hat – ganz viele Lichter, richtig hell und überall nur Hotels, Casinos und sonstiger Schnick-Schnack! Es war echt wirklich cool! :)

 

Dienstag, 06.01.:
Tag der Rückfahrt muss ich leider sagen … Nachdem wir ausgecheckt haben, gingen wir noch kurz den Strip entlang und es war so gut wie gar nichts los! :D Es war echt anders in irgendeiner Weise – es ist halt wirklich nur Abends dort etwas los! Ich würde sagen, dass ein Tag in Las Vegas an sich ausreicht, wenn man einfach nur das Feeling aufschnappen will (so wie wir)… Wenn man allerdings feiern gehen will, sollte man wohl länger bleiben! ;) Ansonsten haben wir uns auf die Rückfahrt begeben und es hieß etwas mehr als 9 Stunden Fahrt vor uns! Aber auch das war ziemlich chillig mit mehreren Pausen und so weiter, sodass wir dann schließlich gegen 23 oder 24 Uhr wieder in meinem Amerikanischen Zuhause angekommen sind und ziemich müde und k.O ins Bett fielen! :D

 

So viel zu unserem Roadtrip…
Es war echt eine wunderschöne Woche, die nicht besser hätte laufen können! Es war echt richtig geil! :D

Die Beschreibung dessen wurde ja doch etwas länger als gedacht, aber dennoch habe ich versucht mich irgendwie kurz zu halten … Wenn man uns fragt, was der Höhepunkt unseres Roadtrip war, würden wir sagen, dass Huntington Beach uns schon etwas beeindruckt hat, weil es einfach nicht von Touristen überfüllt war und irgendetwas positiv charakterliches an sich hatte … Außerdem war Las Vegas einfach cool, weil wir uns endlich mal etwas Richtiges gegönnt haben! ;)

 

 

Hier geht es zu den Fotos, die dann doch mehr aussagen als das Geschriebene: ;)

Roadtrip San Francisco – LA – Las Vegas & back

 
P.S.: Die nächsten Tage werde ich jetzt einfach noch mit Tobi gemeinsam weiter genießen... ;)

Happy New Year!
Frohes neues Jahr!
Und alles alles Gute!

 

Was für ein geiles, aber verrücktes Silvester! Crazy, aber geil sag ich nur! 😀
Es ging in die City, wir trafen uns mit meinen Freunden und bis zum Ende stand nicht wirklich fest, was wir wo machen … Aber spontan muss man sein und spontan kommt meistens dann noch am Besten, ne?! 😀 Und so war es auch: Ziemlich spontan geil, denn wir feierten auf einem Rooftop inmitten San Francisco ins neue Jahr hinein! Und wir kamen zu dieser geilen Location durch Melissas Kumpel, davon der Kumpel, der sich nämlich ein Party-Apartment gebucht hat und alle Leute einfach eingeladen hat! Die Aussicht war echt ziemlich geil! 😉

Jetzt habe ich euch erklärt, warum es geil war, aber dann stellt sich ja noch die Frage, warum es crazy/ verrückt war und das kommt jetzt:

Als ich Samira nach Hause gebracht habe und Tobi und ich nach Hause gehen wollten, fiel mir vor meiner Haustür auf, dass ich keinen Schlüssel dabei habe und komischerweise waren auch alle Türen zu (was auch nicht üblich ist, da immer mindestens eine Tür auf ist) … Ich versuchte meine Gastmama anzurufen, wir ließen die Hunde bellen, aber es rührte sich nichts … Leider …. Wir wussten echt nicht, was wir machen sollten, bis meine beste Freundin Samira vorschlug wieder zu ihr zu fahren und bei ihr zu übernachten… Es blieb uns nichts anderes übrig als entweder zu Samira oder im Auto schlafen, weshalb wir uns natürlich für Samira entschieden haben und glücklich über einen Schlafplatz mit Dach über´m Kopf waren! Danke dir nochmal! :* Und ich muss sagen, dass unsere erste Sleepover-Party ziemlich lustig war!! 😀
Was allerdings das Verrückteste an der ganzen Sache ist, ist, dass wir meinen Haustürschlüssel die ganze Zeit dabei hatten! Er war die ganze Zeit im Handschuhfach im Auto, wie wir es am nächsten Tag herausgefunden haben! Oh mann, hahaha! 😀

 

So, heute ist der 01.Januar und heute beginnt nicht nur mein Urlaub …
Nein, auch Tobis und mein lang ersehnter gemeinsamer Roadtrip! Uhh! Ich freu mich drauf!
Der nächste Blogeintrag wird dann erst nach unserem Roadtrip sein! 😉
Damit ihr aber trotzdem ein bisschen was darüber erfahrt, nenne ich euch jetzt erstmal die beiden große Ziele: LOS ANGELES & LAS VEGAS !!!
Ihr freu mich drauf und ihr könnt gespannt sein! 😉 😉

 

PS: Das ist jetzt mein 100ster Blogeintrag! Passt ja perfekt! 😀

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