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Hallo Leute!

Ich weiß ich weiß …
Ich hab noch vieles zum Nachholen!
Der Blogeintrag zu meinem Urlaub mit meiner Familie folgt schon bald! 😉
Aber erstmal muss ich euch etwas erzählen und den Anfang mach ich kurz und knackig:

Ich habe mich dazu entschieden mein AuPair Jahr abzubrechen!
Mein Flug ist gebucht und ich werde am 12.Mai wieder zurück in Deutschland sein!

Jetzt wundern sich bestimmt viele, dass ich es so plötzlich gemacht habe, aber ich hatte wirklich viele Gründe, warum ich mich dazu entscheiden musste, mein AuPair Jahr abzubrechen. Ich habe schon vor einiger Zeit mal einen Blogeintrag veröffentlicht, der von den negativen Erlebnissen etwas berichtet hat. Ich muss euch sagen, dass es sich in den letzten Wochen nicht mehr gebessert hat! Die Situation in meiner Gastfamilie, sowohl zwischen meiner Gastmama und dem Vater der Älteren, als auch das Verhältniss zwischen den Kindern hat sich sehr verschlechtert! Es wurde durchgehend gestritten, geschrien, rumgezickt, geheult und und und … Der Vater der Älteren, der psychisch krank ist, was die ganze Situation dann noch sehr zugespitzt hat. Da es bereits in unserer Umgebung im Internet umhergeht, denke ich, dass ich es dann auch hier schreiben kann. Es ist so, dass das Verhältnis zwischen meiner Gastmama und dem Papa (also ihrem Ex-Mann) sehr sehr schlecht ist. Wenn sie reden, dann schreien sie sich an. Sie sehen sich aufgrund verschiedene unnötige Situationen fast jede Woche im Gericht. Und letztens war dann diese Situation: Seine Tochter war wie jeden Mittwoch bei ihm und sie sind zu einem Spielplatz gefahren. Dort haben sie dann zunächst etwas gespielt und anschließend sind sie zurück ins Auto gegangen, wo der Papa seiner Tochter ein paar Zaubertricke zeigen wollte. Es ging darum, dass ein Kind nichtsahnend auf der Rückbank sitzt, während ein anderes, in den Trick eingeweihtes Kind sich im Kofferraum versteckt. Der Papa der vorne saß erzählte einen Zauberspruch und sagte, dass er Kinder hervorzaubern kann. Genau dann sollte das Kind aus dem Kofferraum rausspringen und das Kind auf der Rückbank erschrecken…. So war der Zaubertrick! Der Papa lud immer wieder Kinder in sein Auto dann ein. Die Eltern der Kinder waren erschrocken und sahen, dass deren Kinder in ein Auto eines fremden Mannes einsteigen und alarmierten die Polizei … An sich kann man ja jetzt denken, dass das alles ja nur ein Missverständnis sei, aber das Komische daran war, dass er nur Mädchen in sein Auto einlud. Als mal ein Junge den Zaubertrick ausprobieren wollte, sagte der Papa, dass es nur mit Mädchen funtkioniert (was ja totaler Blödsinn ist). Ich sah es auch zunächst als „nicht so schlimm“, aber als ich es Tobi, meinem Freund, erzählt habe und dazu sagte, dass meine Gastmama mir an diesem Abend erzählte, dass sie früher bereits von ihrem Ex-Mann sexuell verletzt wurde und den Kommentar hinzugab, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann seine Tochter dran ist, bekam nicht nur Tobi Angst um mich, sondern auch ich selbst! Tobis Kommentar war: „Man weiß nicht, worauf so ein psychisch kranker Typ morgen Lust hat!“ Auch wenn ich es zunächst nicht wirklich wahrnehmen wollte, dass es so schlimm ist, habe ich doch gemerkt, dass ich einfach nur nach Hause will!
Ich hatte echt viele Gespräche mit Tobi, sei es um den psychisch kranken Vater, die katastrophale Situation bei meiner Gastfamilie, meine Heulattacken wegen meiner Gastfamilie (und nicht mehr wegen Heimweh und Liebeskummer) … Auf seine Frage, was mich denn noch wirklich dort in Amerika hält, konnte ich dann auch keine Antwort finden … Mir wurde dann von Mal zu Mal immer klarer, dass ich weg muss! Ein weiteres Gespräch mit meinem Kumpel aus Deutschland, der auch einige Situationen gehört hatte und somit wusste, was bei mir abging und die Gespräche mit Tobi brachten mich dann zu dem Punkt, dass ich den Schlussstrich ziehen musste. Auch wenn ich es meinen Eltern nicht alles erzählen wollte, damit sie sich keine Sorgen machten, brachte ich es doch über mich und auch sie stimmten mir zu, dass ich nach Hause kommen sollte und wie es mein Kumpel beschrieben hatte „aus der Gefahrensituation weg zu sein“.

Viele fragen mich, wie meine Gastmama darauf reagiert hat, als ich ihr von meiner Heimkehr erzählt habe und ich kann euch sagen, dass sie bereits darauf vorbereitet war und so etwas schon geahnt hat. Sie hat Verständnis gezeigt und sagte, dass es in Ordnung sei. Sie meinte, dass sie schon dachte, dass es dazu irgendwann kommen würde, als sie erfahren hat, dass ich in einer Beziehung bin (was in der online Bewerbung nämlich nicht angezeigt war – es war ja zu kurzfristig) … Sie sagte aber auch, dass sie bereits eine Nachfolgerin hat, was nicht ein AuPair, sondern eine Nanny ist, was mich auch etwas erleichterte… Das einzige Problem waren dann noch die Kinder. Klar, wird es uns verdammt schwer fallen den Kindern das zu sagen und sie werden auch sehr sehr traurig sein, aber früher oder später muss ich ja sowieso gehen und mit der Zeit werden sie darüber hinweg kommen …

Als ich dieses Gespräch mit meiner Gastmama dann gestern über mich gebracht hatte, fühlte ich mich um einiges besser! Es war ein erleichterndes Gefühl und deshalb wurde auch nur 2 Stunden später schon der Flug gebucht! 😀

LEUTEEEE ….. ICH KOMME NACH HAUSE !!!!! ICH FREU MICH SOOO! 😀 😀 😀

Yeah! Endlich sind sie da!!!
Nach 8 Monaten sehe ich sie jetzt endlich wieder! :)
Wir sind einfach froh wieder als „Speedy Family“ vereint zu sein! :D

Da wir unseren Roadtrip ab Montag, also morgen, geplant haben, hatten wir jetzt noch 2 Tage für San Francisco und hier meine Gegend! ;) Am Samstag war dann Sightseeing angesagt: Vom East Peak, zur leider nebligen Golden Gate Bridge, weiter in die City rein zum Twin Peaks, zu den Hidden Garden Steps und dann zum Pier39. Abgeschlossen haben wir den Tag mit typischem Amerikanischem Essen: Burger! ;)

Der zweite Tag gestaltete sich sportlich! Da wir alle sehr gerne laufen gehen, ging es nach einem ruhigen Morgen raus an die frische Luft! Laufklamotten, Laufschuhe, Laufuhr und ich mit meiner Kamera – so fühlt man sich gut! Wir machten uns auf den Weg zu den Dipsea Steps und nach sechshundert irgendwas Stufen ging es dann den Dipsea Trail entlang! Ich kannte die Strecken bereits, aber für meine Eltern und meinen Bruder waren es einfach hammer geile Landschaften und hammer geile Laufstrecken! ;) Wir liefen bis zum Muir Woods National Park, sodass wir alle nochmal die Mammutbäume in ihrer wahren Größe sehen konnten und danach ging es natürlich auch wieder zurück! ;) Abends war dann noch ein Dinner mit meiner Gastfamilie in Tiburon angesagt und anschließend machten wir noch einen kurzen Stop beim Hippie Tree in Tiburon, wo wir nochmal einen Ausblick auf die Bay Area (Marin County) hatten. Den Tag haben wir dann aber doch in Samiras, Tiagos und meinem Stammrestaurant abgeschlossen, wo meine Family noch Samira kennen gelernt haben und wir uns zu so einem sportlichen Tag noch ein Eis gönnten.

Morgen geht dann unser Roadtrip los! Ich freu mich endlich wieder etwas „außer Haus“ zu sein! ;)

 

Von der Ankunft bis zum Roadtrip …

Uhhh! Ich liege jetzt gerade hier auf meinem Bett, es ist 21.09 Uhr und in Deutschland 06.09 Uhr …
Ich chille hier noch etwas, während meine Family in Hamburg am Flughafen sitzt!
Habe soeben eine Nachricht per WhatsApp von ihnen bekommen, dass sie die Koffer bereits ohne jegliche Probleme weggebracht haben und es gleich, in einer Stunde, für die losgeht!!!
Deren Flug ist um 7.05 Uhr und zunächst geht es nach Istanbul und anschließend dann weiter nach San Franciscoooo! Geplante Ankunftszeit ist 16.25 Uhr !!! Jihaaa!
Das sind nur noch 19 Stunden und 15 Minuten!!!
Ahhh! Ich freu mich so!!! 🙂 🙂 🙂

Da wären wir wieder in der alten Umgebung und so gesehen auch im alten Haus …
Ich freu mich um ehrlich zu sein immer, wenn es wieder zurück geht, weil ich hier diese Gegend einfach lieber habe, als dort hinten, wo einfach nichts los ist … 😉

Dort hinten in Ojai war es auch wohl ganz okay! Es war auf jeden Fall warm und ich bin wieder mal etwas braun geworden … Das ist doch immer das Positive an der ganzen Sache! 😉
Dennoch war es aber viel mit Arbeit verbunden, vor allem gestern, als meine Gastmama morgens nach San Francisco geflogen ist, weil sie einen Business Meeting hatte und erst Abends wieder in Ojai angekommen ist … Somit war ich den ganzen Tag mit den Kindern alleine im Haus und musste dementsprechend auch lange arbeiten
– es waren ca. 14 Stunden, wobei ich eigentlich nur 10 Stunden arbeiten darf …

Dennoch war es außer ein paar Konflikten zwischen den Mädels doch noch ein ganz angenehmer Tag und für 20150414_133451 (Small) 20150414_141444 (Small) (2)mich sogar ziemlich sportlich!
Ich liebe es ja, wenn man Sport mit Arbeit verbinden kann und deswegen bin ich auch mit meinen Mädels 15km mit Fahrrad gefahren
(endlich wieder nach 8 Monaten – ich hab Muskelkater im Po!)
– einmal um was zum Frühstück zu essen und einmal um Eis essen zu gehen! 😀
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Später war ich noch mit der Kleinen in unserem Pool schwimmen,bin dort später noch 30 Bahnen geschwommen und am Ende des Tages, als meine Gastmama wiedergekommen ist, ging ich noch bei Sonnenuntergang entspannt laufen …

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Arbeitsreicher Tag, den ich irgendwie überlebt habe! 😉 Na ja, man sieht, dass ich auf meinen Urlaub ab Freitag Mittag hinarbeite und ich einfach weiß, dass ich es sowas von brauche und es auch eindeutig verdient habe!

20150411_151556 (Small)So, und da geht es also wieder los…
Die Kinder haben eine Woche Frühlingsferien, weshalb wir sehr kurzfristig entschieden haben, nach Ojai zu fahren! Wie lange wir bleiben wissen wir noch nicht, aber erstmal müssen wir mit unserem neuen, für diesen Ojai-Trip gemieteten Auto dorthin fahren und ich kann euch sagen, dass ich dieses fette Auto auch fahren muss! Ahh! Ein bisschen Angst habe ich ja schon! 😀

Ohhh! Es dauert nicht mehr lange und dann ist es soweit! 🙂

„Bald ist es soweit,
Bald ist es soweit,
Meine Family, Meine Family, kommt für ´ne gewisse Zeit!“

Ja, es dauert nur noch eine Woche und dann kommt meine Familie mich besuchen! 🙂
Ich freu mich schon so! Endlich! 🙂

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Ich wünsche euch zunächst einmal allen FROHE OSTERN und SCHÖNE OSTERTAGE!

Hier auf dem Foto zeige ich euch meinen doch so kleines Ostergeschenk, welches ich mir selbst gemacht habe! ^^ Was wäre denn Ostern ohne ein Schoko-Osterei (wenn es schon keine normale Ostereier gibt)?! 😉

 

Heute ging es nochmal hoch hinaus! Samira, Dominik und ich gönnten uns dann nochmal einen schönen Start in den Ostersonntag hoch über allen Bergen mit dem hammer geilen Blick über die gesamte Bay Area! Ich liebe den Ausblick! 🙂

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Und anschließend verbrachten wir den Nachmittag noch in Oakland … 🙂

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Die Besten! 🙂

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Die Bay Bridge nach San Francisco …

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Und da stand ich dann plötzlich. Mit meiner am Vortag abgeholten Startnummer. In meiner bequemsten Laufbekleidung. Zwischen unzähligen weiteren Läufern. Es war dunkel- gerade erst 6:22 Uhr. Ganz plötzlich war es still. Eine Stimme erklang durchs Mikrophon. Da war sie dann: Die Amerikanische Nationalhymne! Ich stand im 4. Block – mit ungefähr gleichschnellen Läufern. Ich hörte die Hymne, gesungen von einem älteren Herrn und dann ging es los. Nein, nicht mit dem Lauf! Mit meinen Tränen. Ich hatte Tränen in den Augen, weil ich dachte: ´Wo bin ich hier? Das ist so krass! Ein kleiner Traum geht in Erfüllung! Ich kann es nicht glauben! Weit weg von all meinen Liebsten. Ich bin traurig, aber auch glücklich. Gemischte Gefühle. Es ist so dunkel. Es ist kalt. Warum muss es so früh losgehen? Ich hab Angst was auf mich zukommt. Ich kann es gar nicht fassen – ich bin in San Francisco und werde einfach laufen. Ich will es schaffen! Ich werde es genießen!` Ich unterdrückte meine Tränen. Schaute nach unten auf den Boden oder einfach geradeaus. Keiner sollte sehen, dass ich fast am Weinen bin. Ich habe den Moment genossen. Einfach inne gehalten. Doch dann ging es ganz schnell. Ich schaute auf die Uhr. Es war 6.30 Uhr. Ich hörte es wurde runtergezählt. Von 10 bis 1. Und zack, die ersten Läufer waren weg. Es ging für mich ein paar Schritte vorwärts. Näher zum Start. Die Aufregung stieg. Kurz darauf: Die nächsten Läufer liefen davon. Es ging noch näher. Und noch einmal, bis ich hörte: „Next start is for correl 4!“ Ich hörte genau hin – …,3,2,1 – es war soweit! Ich drückte den Startbutton meiner Laufuhr und lief los! Suchte am rechten Rand noch Samira, die geduldig wartete. Winkte ihr zu und entfernte mich vom Startbereich. Es lief sich locker. Die Straße war breit und man weichte Läufern aus. ´Läuft meine Uhr? Ja. Es geht also los!` Es war immer noch dunkel. Die ersten Meter waren geschafft! Nach 600 Metern die erste Abbiegung. Nach rechts. Was ich dort sah, überraschte mich. Es ging steil nach oben! Ein großer Berg wartete und ich sah die Läufer, die sich langsam hocharbeiteten. Manche von ihnen mussten schon gehen. Ich war noch am Anfang des Berges, aber ich schaffte es! Schritt für Schritt ging es hoch. Ich hörte auf meinen Atem und dachte: ´Krass, ich atme schon so wie nach einem 5km Lauf!` Ich war überrascht. Doch fand es auch lustig. Es ging hoch. Ich hörte Musik und freute mich! Etwas Motivation! Ein Mann hielt eine Musikbox in der Hand und lief! Ich überlegte kurz, ob ich mich an ihm halten sollte, aber er war mir etwas zu langsam. Ich lief mit meinem Tempo weiter. Als man oben war, ging es auch schon wieder runter. In einer Linkskurve befand sich eine Hippie-Selfie-Station, wo einige Läufer anhielten. Sie machten Fotos und liefen dann weiter. Ich lief um die Linkskurve und sah wieder, dass es hochging. Hoch, etwas geradeaus, wieder hoch und wieder geradeaus durch irgendwelche Siedlungen. Am höchsten Punkt die nächste Rechtskurve – ca. 90 Grad und es ging steil nach unten. Der Ausblick war richtig schön: Auf die Dächer San Franciscos! Ich musste etwas bremsen. Es ging sehr steil runter. Dennoch überholte ich ein paar Läufer. Man war wieder auf Punkt 0, so wie man gestartet ist. Man lief weiter, ruhig, bis ich plötzlich etwas sah, was mich wieder überraschte. Ein großes Tor, wo irgendwas mit „Big Hill – You can do it!“ darauf stand. Ich wunderte mich. ´Was sollte das heißen?` Es war nur eine leichte Steigung – dachte ich. Die Gedanken schwirrten umher. Was sollte das mit dieser Aufschrift? Wenn es so weiter geht, dann schaffe ich auch den „Big Hill“ locker! Dachte ich wieder. Denn so locker war es nicht! Ich merkte schon schnell, dass die leichte Steigung nur ein erster kleiner Schritt ist. Es ging steiler hinauf. Immer höher. Man sah nicht, wo es endet. Schilder am Rande motivierten die Läufer. Alle 200 Meter ein Schild mit Aufschriften wie „You were down there and now you are already here! A hill is like a breakup, in time you´ll get over it! When it goes up, it has to go down!“ Die Schilder motivierten mich und ich wusste, das hier ist krass! Bestimmt die steilste Steigung! Und so war es auch. Man lief weiter hinauf und sah immer noch nicht, wo es enden würde. Um die Kurve und noch höher. Und noch höher. Links das Meer, rechts irgendwelche Häuser und vorne nur ein Berg, der auf einen wartete. Ich lief in Ruhe weiter. Einige Läufer spazierten hoch, machten Selfies. Ich winkte in einige Kameras und hatte Spaß. Versuchte aber dennoch mein Tempo beizubehalten. Lief ruhig. Ganz langsam. Schritt für Schritt. Dann plötzlich hatte es ein Ende! Es wartete ein weiteres Tor für die Läufer. „You´ve conquered the hill!“ ´Juhu`, dachte ich, ´Ich hab´s geschafft!` Es warteten viele Leute da oben auf uns. Sie applaudierten. Sie freuten sich für uns. Und ich freute mich auch! Ein kurzer Blick nach hinten verriet mir, was ich soeben geschafft habe. Wow! Was ´ne Aussicht! Krass! Vorne sah man die Golden Gate Bridge. Links das Meer und hinter mir all die Läufer, die auf ihren Triumph am Berg hinarbeiteten. Auch sie werden es schaffen! Ich lief weiter. War froh es geschafft zu haben. Dann ging es wieder steil runter. Sehr steil, sodass man wieder auf dem „Nullpunkt“ war, wie man auch gestartet ist. Ich wusste was mir jetzt bevorstand und ich freute mich darauf. Die Golden Gate Bridge! Ich wusste wo ich mich befinde und wie ich darauf komme. Ich schaute nach vorne. Da war sie. Mit einer scharfen Rechtskurve war ich endlich drauf! Doch was war das?! Ein schneller Läufer kam mir entgegen! Ich freute mich, denn ich wusste: Das war der Schnellste des gesamten Laufes! Der Erste! Ich passierte den ersten, wie auch den zweiten, dritten, vierten … Es war eine Wendepunkt-Strecke. Nach den ersten paar Schritten auf der Bridge musste ich erstmal tief durchatmen. Ah, ich bin drauf!Ich wusste, es standen jetzt 2,727km mir bevor! Nur geradeaus. Es wurden extra 3 Bahnen gesperrt, ganz rechts die Läufer, die wiederkommen, die links daneben für die, die den ersten Weg laufen und die nächste zur Absicherung. Ich lief in einem großen Läuferfeld. Rechts kamen nur vereinzelt ein paar Läufer wieder – das waren die Ersten … Ich lief und wich aus. Lief weiter und wich wieder aus. So ging es die ganze Zeit. Es waren die ganzen Läufer-Touris, die anhielten und erstmal Fotos machten – überwiegend Selfies. War etwas nervig, aber ich gönnte denen den Spaß und lief auch in ein paar Kameras. Bei der Hälfte der Brücke schaute ich nach rechts. Wow! Das war der Sonnenaufgang! Richtig schön die ersten Sonnenstrahlen am Morgen hautnah bei geiler Atmosphäre mitzunehmen. Ich genoss es sehr. Und lief weiter. Ich näherte mich dem Ende der Brücke, als immer mehr Läufer auf der ersten Bahn wieder zurückliefen. Man hatte einen guten Überblick über die Läufer, die vor mir waren. Plötzlich sah ich einen Pace-Maker – 1:45 Stunden sagte das Schild. Ich schaute auf den Läufer und ja, es war jemand, den ich kannte! Es war unser damaliger Nachbar, mit dem ich öfters über Läufe rede und auch bei der Messe etwas gequatscht habe. Als ich ihn sah, überlegte ich. Wie sah es mit meiner Zeit aus? Ich hatte noch ein paar hundert Meter auf der Brücke und auch der Wendepunkt-Bereich beim Aussichtspunkt fehlte mir. Ich lief mit meinem Tempo weiter, aber mein Blick fiel nach rechts auf die Läufer, die wieder zurück liefen. Konnte ich den Pace-Maker 2:00 Stunden sehen, an den ich mich eigentlich anhängen wollte?! Hab ich ihn gesehen?! Ja? Nein? Bin mir nicht sicher … Ich lief weiter und war froh, das Ende der Bridge erreicht zu haben. Jetzt ging es um den Aussichtspunkt herum. Ich hörte Musik und freute mich. Eine Band stand dort und hatte eine geile Aussicht auf die Läufer, die vorbei liefen, die Golden Gate Bridge und die Skyline von San Francisco. Sie spielten etwas Rockiges. Ich lief vorbei, nahm die Musik in mir auf, doch nach wenigen Sekunden war auch davon nichts mehr zu hören. Es ging weiter und wieder los, auf die Golden Gate Bridge! Wo vorher noch die vereinzelten Läufer vorbei liefen, war nun ich mit all den weiteren Läufern im großen Feld. Und auch auf der anderen Spur waren viele Läufer und hab ich mich jetzt getäuscht oder was sah ich da?! Den Pace-Maker für die 2:00 Stunden-Marke?! Na, ich weiß nicht, bin mir nicht sicher … Mein Blick fiel fast durchgehend auf die andere Spur und ich sah den Läufern zu, die gerade auf dem Hinweg waren. Ich sah vereinzelt auch die weiteren Pace-Maker, die ich wirklich wahr nahm und lief einfach in meinem Tempo weiter. Ich lief und lief und wusste, was mich erwartet, wenn ich wieder herunter bin. Ich dachte über vieles nach, als ich auf der Golden Gate Bridge war – auch über diesen Blogeintrag. Ich muss sagen, er wird so, wie ich ihn mir vorgestellt habe! Dann, endlich machte ich den letzten Schritt auf der Brücke! Und es ging mit einer scharfen Kurve zunächst nach links und kurz darauf steil runter nach rechts. Was sah ich da wieder?! Die Läufer, die noch auf die Brücke laufen mussten, konnten es nicht mehr! Die Brücke wurde wieder geschlossen und die Läufer woanders entlang verleitet. Schade für die Läufer … Aber sie müssen bald wieder die Bridge für die Autos öffnen. Auf mich wartete jetzt ein etwas langweiligeres Stück – Crissy Field. Es war eine ziemlich lange gerade Strecke. Sie war flach, was ich dachte, dass es gut wäre, aber ich habe mich getäuscht. Es war ziemlich anstrengend! Ich lief und lief. Kannte schon die Gegend, weil ich hier schon mal an einem 5km Lauf teilgenommen habe. Es war etwas langweilig. Man entfernte sich von der Golden Gate Bridge. Sie fiel in den Hintergrund. Auch als der Fotograf unbemerkt seitlich Fotos von den Läufern gemacht hat. Ich hab ihn gesehen und natürlich gepost. Ein bisschen Spaß muss man doch auch haben. Kurz darauf eine nächste Attraktion: Ein großer Flachbild-Fernseher, wo man selbst zu sehen war! Ich winkte in die Kameras, es waren zwar kaum Leute dort, aber es war cool sich selbst zu sehen. Ich winkte nach links, nach rechs, machte einen Flieger und und und. Doch auch das war nur von kurzer Dauer. Es ging weiter. Flach. Ich überlegte und rechnete nach, als ich die 10 Meilen-Marke sah. Ich wusse es warteten noch 3 Meilen und irgendwas auf mich. Ich schaute auf die Uhr und wunderte mich, dass ich so schnell war. Ich überlegte kurz wie viel noch fehlte und ob ich meine Bestzeit von 1:59 Stunden knacken könnte. Ich dachte nach und schöpfte neue Energie! Wie geil das einfach wäre hier eine neue Bestzeit hinzulegen?! Aber ich wollte mich nicht unter Druck setzen und lief in meinem Tempo weiter. Ich wollte es einfach genießen! Und das tat ich auch! Endlich, ich näherte mich wieder etwas dem Zentrum. Es fingen auch die Hügel an und ich freute mich darüber! Endlich wieder etwas „Action“ im Lauf – überlegte ich. Es ging wieder hinauf. Immer wieder. Aber ich wusste ich nähere mich der Innenstadt. Und dem Ziel! Ich freute mich. Es dauert nicht mehr lange, dann habe ich es geschafft! Doch dann … Wie ich es öfters bei Laufveranstaltungen habe, zog es mich auf Toilette! Sollte ich noch eben in einem Häuschen verschwinden?! Oder kann ich es doch noch aushalten?! Ich passierte das erste Dixie-Häuschen und lief daran vorbei. Ich lief weiter, doch es wurde noch dringender, sobald ich daran dachte. Ich wollte nicht darüber nachdenken und überlegte, was mich im Ziel erwarten würde. Wie froh ich sein werde, bald dort anzukommen und es geschafft zu haben. Mit meiner Blase wurde es aber nicht besser – eher schlimmer, denn die Vorfreude und das Adrenalin kam dazu! Ich konnte nicht mehr und war froh, als ich von weiten ein Häuschen sah. Doch es verschwand gerade noch ein Mann darin. Ich dachte, es wäre perfekt, denn bis ich dort ankomme, würde er wieder rauskommen. Getäuscht! Ich ging dorthin und obwohl ich wusste, dass dort jemand ist, versuchte ich die Tür zu öffnen. Geschlossen – natürlich! Ich war etwas nervös und konnte ein etwas lauteres „Come on!“ nicht enthalten. Kurz darauf öffnete sich die Tür und ein Polizist kam heraus! Ups! Na egal! Ich flitzte eben rein und so schnell wie ich reinkam, war ich auch wieder raus – raus bei meinen Mitläufern. Es ging einen steilen Berg hoch – Kilometer 18. Gleich bin ich da. Auf die Uhr schaute ich nur sehr selten. Es war flach und wieder hoch und flach und wieder hoch. Und dann?! Während die Läufer vor mir weiter hoch liefen, musste ich nach rechts abbiegen und mich dort dem Berg zuwenden. Es wurde die andere Strecke gesperrt, damit die Autos auch vorbeifahren konnten. Somit war ich kurzzeitig fast Erste! Hahaha! So fühlte es sich jedenfalls an. Es war anstrengend! Verdammt anstrengend und ich war langsam! Ziemlich langsam! Einige Läufer gingen den Berg hoch und waren genauso schnell wie ich lief. Aber gehen wollte ich einfach nicht! Nein! Ich versuchte stark zu bleiben und schaffte es! Ja! Ich hab es geschafft! Ich war oben auf dem hohen Berg und ich kam näher und näher. Ich hörte schon Stimmen durch´s Mikrophon! Ja! Und es ging runter! Einfach nach unten – die ganze Zeit geradeaus! Und ich wunderte mich, als immer mehr Menschen am Rand standen und anfeuerten! Ich kam näher! Ich fragte mich, ob ich noch irgendwo abbiegen muss, oder einfach geradeaus laufen muss. Nicht zu viel nachdenken, Nicole! Ich genoss es weiter! Eine Band in der Mitte der Strecke, die ich rechts passierte und weiter runter. Und da sah ich es! Das Ziel! Ein großes Tor mit der Aufschrift „Finish!“. Jaaa! Ich schaute nach links und recht zu den anfeuernden Menschen und fand Samira! Winkte in ihre Kamera und genoss den Moment einfach dort zu sein! Ich schaute auf die Uhr, die etwas mit 2:06 Stunden sagte, aber das war nicht meine richtige Zeit! Das war mir bei dem Moment auch einfach egal! Ich lief weiter! Lief mit ausgestreckten Armen durch das Finish und hatte es geschafft! Ja! Ich bin angekommen! Ich freute mich so! Fotografen schossen das ein oder andere Foto von mir und ich konnte es einfach nicht fassen! Ich war immer noch fit! Ich fühlte mich einfach gut! Ich habe es geschafft und war einfach glücklich! Vor allem als eine Frau mir die Medaille gab! Die schönste Medaille bei dem besten Lauf! Ich muss echt sagen, dass es mein bislang schönster Lauf war! Es war einfach der Hammer und ich war einfach überglücklich!

Finished in: 2:02:40 Stunden – Yeah! Ein großer Erfolg für mich!!! :)

 

Zu den Fotos:

Rock´N Roll 1/2 Marathon San Francisco

Zu meinen Ergebnissen und den online Fotos:

http://running.competitor.com/cgiresults?eId=70&eiId=232&seId=806&pId=85012

Mal ein etwas anderer Beitrag würde ich sagen …
Sonst schreibe ich ja immer was ich so schönes hier so erlebe, aber ich möchte euch jetzt mal hier kurz zusammenfassen, warum ich genau jetzt einfach ziemlich frustriert, nicht wirklich glücklich mit meiner Gastfamilie und manchmal einfach fertig mit den Nerven bin ….
In letzter Zeit gab es wirklich viele Situationen, die mich einfach fertig gemacht haben …
Ich möchte euch einen kurzen Einblick in mein AuPair-Leben geben:

  • Heute hatte meine Gastmama einen Termin bei ihrem Therapeuten, wo sie auch die Kinder mitgenommen hat -geplant war, dass nur die Ältere mitkommt, aber die Kleine hat dann so geschrien, dass sie sie auch einfach mitgenommen hat. Ich sollte in der Zwischenzeit schon mal zum nahegelegenen Restaurant fahren und dort auf sie warten, weil es eigentlich nur 15 Minuten dauert … Ich bin also um 18 Uhr zum Restaurant hingefahren, habe einen Tisch für 4 Personen bekommen und wartete … Da ich um 19 Uhr zu meinem College fahren musste, weil meine Unterrichtsstunde um 19.30 Uhr anfing und auch, weil ich mir etwas blöd vorkam in einem Restaurant zu sitzen und so lange nichts zu bestellen, bestellte ich nach einer halben Stunde mal eben Bruschetta … Ich saß da, wartete auf mein Dinner und auf meine Gastfamilie … Ich kam mir echt doof vor, alle um mich herum belegten ihre Plätze, bestellten, bekam essen und waren glücklich und ich saß da einfach nur so an einem leeren Tisch … Nach kurzer Zeit bekam ich mein Dinner, begann zu essen und endlich um 18.45 Uhr kam auch meine Gastfamilie … Anstatt erstmal „Hi!“ zu sagen kam von der Kleinen: „Ich will nicht neben Nicole sitzen!“ (sie kam auf den Schoß meiner Gastmama – ich saß auf meiner Seite alleine) … Meine Gastmama sagte nur: „Gut, dass du schon bestellt hast! Ich wollte dir auch noch geschrieben haben.“ Ich aß in Ruhe weiter, die Ältere holte ihr iPad raus, die Kleine hatte nen Laptop vor´m Gesicht, meine Gastmama fragte nach dem Wifi-Passwort und machte etwas mit dem Laptop … Alle waren beschäftigt und ich war etwas enttäuscht! Keiner hat mit mir geredet … Deshalb war ich auch echt froh gegen 19 Uhr das Restaurant wieder zu verlassen! Was die anderen dort dachten, weiß ich nicht – da wartet jemand 45 Minuten lang und wird dann einfach links liegen gelassen …
    Ich wollte einfach nur weg! 🙁
  • Da fahre ich heute von meiner Pianostunde wieder zurück und bekomme mehrere Nachrichten von meiner Gastmama zugeschickt … Sie fragt, ob ich heute die Hunde gefüttert habe … Doch da ich gerade dann nicht antworten konnte, weil ich am Autofahren war, kam kurz danach von ihr die Nachricht: „Auch egal! Ich kenne die Antwort!“ … Fand es ziemlich traurig und war auch etwas sauer wie abwertend sie mich behandelt … 🙁
    Nachher gehts dann weiter: Sie ist in ihrem Schlafzimmer, ich bin in meinem und wir schreiben uns per SMS – sie schreibt, dass die Ältere und ihre Freundin heute bei ihrem Playdate-Treffen alle Cookies aufgegessen haben, die sie so gerne isst… Zudem schreibt sie, dass sie noch das ganze Popcorn und alle weiteren Süßigkeiten aufgegessen haben … Und ich denke nur: „Schön, und was soll ich jetzt damit?!“ 🙁
  • Heute Morgen: Wir müssen das Haus um 8:15 Uhr verlassen, damit alle rechtzeitig zur Schule kommen … Ich bin ab 7.45 Uhr in der Küche tätig, dachte mir mal, dass ich mal wieder Pancakes für die Kleine mache, was etwas aufwändiger ist als Bagels und weil sie diese aufgrund von Zeitmangel nicht so oft gegessen hat … Um 8 Uhr gehe ich runter, ob nachzusehen, ob die Kids wirklich, wie schon vorher vermutet, wach sind … Gehe ins Schlafzimmer von meiner Gastmama und da sind die Beiden schon fertig angezogen und gucken irgendeinen Film auf´m iPad … Ich hab nur gesagt, dass wir bald gehen müssen, woraufhin meine Gastmama meite „Oh ja! Sie müssen ja noch frühstücken!“ Wir dann hochgegangen, die Kleine hat gesehen, dass ich Pancakes für sie gemacht habe, die sie immer so gerne isst und sie sagte nur: „Ich hasse Pancakes! Ich mag keine Pancakes mehr!“ Es war dann auch schon 8.10 Uhr – meine Gastmama schaute mich nur an und an ihrem auffordenden Blick sah ich nur was sie dachte: „Nicole, mach ihr nochmal eben ein Bagel! Sie muss ja was essen!“ – Anstatt mal konsequent zu sein und zu sagen, dass es nichts anderes als ihre „früher“ heiß geliebten Pancakes gibt! 🙁
  • Gestern waren wir im Restaurant zum Dinner essen und folgende Situation (ähnlich wie heute): … meine Gastmama ist am Telefon,
    … die Ältere ist am Laptop,
    … die Kleine ist am iPad
    … und ich fühle mich überflüssig! 🙁
  • Etwas von vor ein paar Tagen: Ich war an einem Wochenende nicht im Haus, weil ich den Camping-Trip gemacht habe … Genau dann ist meine Gastfamilie für 3 Tage auch nach Ojai gefahren … Als ich wiedergekommen bin, war meine Gastfamilie noch nicht da, weil sie erst am darauffolgenden Tag wiederkommen sollten … Ich näher mich dem Haus und merke, dass die eine von drei Türen offen ist! Während zwei Tagen hätte also jeder in das Haus gehen können und keiner hätte es gemerkt (weil es ja leer stand) … Etwas ängstlich, dass jemand dort sein könnte, ging ich hinein und machte erstmal alle Türen dicht! Ich ging in die Küche und was fand ich dort?! Natürlich Chaos pur, was aber normal ist, und zudem stand noch die Tür der Tiefkühltruhe offen! Alles war aufgetaut! 🙁

 

> Konsequentes Verhalten?! Hat meine Gastmama nicht!
> Geregelte Abläufe/ Rituale?! Gibt es nicht!
> Zeit für ihre Kinder nehmen?! Kennt meine Gastmama nicht!
> Schönes, friedliches Familienleben?! Fast schon Fremdwort hier!

… Ja so, genau so läuft es!
Und ich bin dann nur diejenige,
die etwas falsch macht,
die die Böse ist, weil sie versucht etwas hier zu ändern (hab´s aber auch schon aufgegeben),
die Taxifahrerin, die auch ihre Gastmama mal abends zum Liquore Geschäft fahren muss
und einfach diejenige, die immer und überall spontan einspringen muss! 🙁

 

So, jetzt habt ihr ein bisschen was von meinem auch ziemlich deprimierten Leben hier als AuPair kennen gelernt! Wer sich denkt, dass man sich nur ein bisschen um die Kinder kümmern muss und ansonsten reisen und Spaß haben kann, der hat sich deutlich getäuscht!
Ich musste das jetzt gerade hier einfach mal loswerden und ich muss sagen, dass es auch mal richtig gut tat! 🙂

 

… und dann und dann …
heißt es für mich „Rock´N Roll“ und zwar beim Rock´N Roll Halfmarthon in San Franciscoooo!!!

Am Sonntag ist es soweit! Mein zweiter „offizieller“ Halbmarathon in meiner Läuferkarriere!
Ich freu mich drauf und es wird einfach richtig cool!
Es wird eine riesen Veranstaltung! Schon im letzten Jahr waren es genau 17.115 Läufer!

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Vorfreude und Aufregung steigt, aber bis dahin heißt es erstmal:
Einigermaßen fit bleiben, dennoch nicht übertreiben und erstmal die Arbeitswoche überstehen! 😉

Wünsche Euch allen einen schönen Start in die Woche! 🙂 🙂

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